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	<title>Ngu ngon, Vietnam</title>
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	<description>Alltägliches aus Hanoi</description>
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		<title>Schönheitspflege</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:39:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn keine Kunden kommen, kann man die Zeit zwischendrin ja mal nutzen, und sich etwas schön machen&#8230; Oder zumindest sichergehen, dass der Hut noch sitzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/schoenheitspflege.jpg"><img src="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/schoenheitspflege.jpg" alt="" title="schoenheitspflege" width="530" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-1660" /></a></p>
<p>Wenn keine Kunden kommen, kann man die Zeit zwischendrin ja mal nutzen, und sich etwas schön machen&#8230; Oder zumindest sichergehen, dass der Hut noch sitzt.</p>
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		<title>Mittagszeit</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:18:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie man seinen Verkaufswagen&#8230; äh, das Verkaufsfahrrad gleich auf mehrere Weise praktisch nutzen kann, zeigt diese Händlerin hier. Man beachte übrigens auch den Ständer auf der linken Seite, der dafür sorgt, dass das Fahrrad nicht umkippt. Normalerweise wird das Fahrrad an der Stange, die hinten lang herausragt, geschoben. Es ist also kein echte Fahrrad, sondern ein Schiebrad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/mittagszeit.jpg"><img src="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/mittagszeit.jpg" alt="" title="mittagszeit" width="530" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-1656" /></a></p>
<p>Wie man seinen Verkaufswagen&#8230; äh, das Verkaufsfahrrad gleich auf mehrere Weise praktisch nutzen kann, zeigt diese Händlerin hier. Man beachte übrigens auch den Ständer auf der linken Seite, der dafür sorgt, dass das Fahrrad nicht umkippt. Normalerweise wird das Fahrrad an der Stange, die hinten lang herausragt, geschoben. Es ist also kein echte Fahrrad, sondern ein Schiebrad.</p>
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		<title>Toilette</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:05:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Toilette]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur der Vollständigkeit halber: Die Toilette ist rechts im Bild zu sehen&#8230; Sie ist sehr klein. Vielleicht hat der Herr auf der linken Seite sie übersehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/toilette.jpg"><img src="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/toilette.jpg" alt="" title="toilette" width="530" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-1652" /></a></p>
<p>Nur der Vollständigkeit halber: Die Toilette ist rechts im Bild zu sehen&#8230; Sie ist sehr klein. Vielleicht hat der Herr auf der linken Seite sie übersehen.</p>
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		<title>Supermond</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:33:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Mond]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich gebe zu, der Begriff &#8220;Supermond&#8221;, mit dem vietnamesischen Medien am Wochenende hantiert haben, klang sehr vietnamesisch. Astronomisch und astrologische Superlative sind hier ja nicht selten (&#8220;Das Jahr des Goldenen Drachen!&#8221;). Ich habe mich allerdings geirrt, der Begriff wird weltweit von Medien benutzt, um das Phänomen zu beschreiben, dass der Mond in der Nacht auf den Montag heller strahlte und dem menschlichen Auge etwas größer schien, als es normalerweise der Fall ist. Zu beobachten war das Phänomen auch in Hanoi,&#8230; <a href="http://www.ngungon.de/?p=1645">(weiterlesen...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe zu, der Begriff &#8220;Supermond&#8221;, mit dem vietnamesischen Medien am Wochenende hantiert haben, klang sehr vietnamesisch. Astronomisch und astrologische Superlative sind hier ja nicht selten (&#8220;Das Jahr des Goldenen Drachen!&#8221;). Ich habe mich allerdings geirrt, der Begriff wird weltweit von Medien benutzt, um das Phänomen zu beschreiben, dass der Mond in der Nacht auf den Montag heller strahlte und dem menschlichen Auge etwas größer schien, als es normalerweise der Fall ist. Zu beobachten war das Phänomen auch in Hanoi, wo sich dankenswerterweise die Grauschleier und Wolken in Grenzen hielten.</p>
<p><a href="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/supermond01.jpg"><img src="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/supermond01.jpg" alt="" title="supermond01" width="520" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-1647" /></a></p>
<p>Damit sind die Mondsensationen für den Monat Mai übrigens noch nicht beendet, denn am 20. Mai steht für den Pazifik eine Sonnenfinsternis bevor. Wie man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfinsternis_vom_20._Mai_2012" target=_blank>hier schön sehen kann</a> wird sie in Vietnam sehr früh morgens stattfinden, und dann über Japan, Alaska bis zur amerikanischen Westküste ziehen.</p>
<p><a href="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/supermond02.jpg"><img src="http://www.ngungon.de/wp-content/uploads/2012/05/supermond02.jpg" alt="" title="supermond02" width="520" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-1646" /></a></p>
<p>Ob Hanoi dann auch so wolkenfrei ist, steht allerdings noch&#8230; in den Sternen.</p>
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		<title>Verhört</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 14:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ngungon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache und Aussprache]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass sich aus falsch gehörten, falsch verstandenen oder sonstwie verdrehten Textzeilen von Liedern mitunter sehr lustige Missverständnisse ergeben, hat ja bereits sogar zu literarischen Erfolgsgeschichten geführt. Das ganze funktioniert aber nicht nur mit kryptisch-altertümlichen deutschen Worten oder mit unverständlichen englischen Liedzeilen, es funktioniert auch zwischen Deutsch und Vietnamesisch. In einer befreundeten deutsch-vietnamesischen Familie habe ich neulich die (vietnamesische) Mutter ihrer Tochter &#8220;Husch, husch, husch, die Eisenbahn&#8221; vorsingen hören. Da die Mutter allerdings der deutschen Sprache gar nicht mächtig war, sang&#8230; <a href="http://www.ngungon.de/?p=1643">(weiterlesen...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass sich aus falsch gehörten, falsch verstandenen oder sonstwie verdrehten Textzeilen von Liedern mitunter sehr lustige Missverständnisse ergeben, hat ja bereits <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_wei%C3%9Fe_Neger_Wumbaba" target=_blank>sogar zu literarischen Erfolgsgeschichten</a> geführt. Das ganze funktioniert aber nicht nur mit kryptisch-altertümlichen deutschen Worten oder mit unverständlichen englischen Liedzeilen, es funktioniert auch zwischen Deutsch und Vietnamesisch.</p>
<p>In einer befreundeten deutsch-vietnamesischen Familie habe ich neulich die (vietnamesische) Mutter ihrer Tochter &#8220;Husch, husch, husch, die Eisenbahn&#8221; vorsingen hören. Da die Mutter allerdings der deutschen Sprache gar nicht mächtig war, sang sie das Kinderlied lautmalerisch so, wie sie es verstanden hatte. Auf Vietnamesisch. &#8220;Hus, hus, hus, hus: Ai ban si?&#8221;.</p>
<p>Auf Deutsch übersetzt: &#8220;Wer verkauft was?&#8221;</p>
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		<title>Hitzefrei</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 08:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ngungon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzefrei]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine der Lieblingsbeschäftigungen als Schüler bestand früher immer darin, um 10 Uhr auf das Thermometer zu starren, ob sich die Temperatur den Hitzefrei-Werten näherte. Wie mir inzwischen gesagt wurde, ist in vielen Bundesländern diese wunderbare deutsche Errungenschaft fast vollständig abgeschafft worden. Wikipedia klärt darüber auf, dass es scheinbar nur noch in Hessen eine feste rechtliche Vorlage gibt (&#8220;über 25 Grad Celsius um 11 Uhr&#8221;), in allen anderen Regionen dürfen die Schulen individuell entscheiden. Als gestern morgen der Flieger in Hanoi&#8230; <a href="http://www.ngungon.de/?p=1641">(weiterlesen...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Lieblingsbeschäftigungen als Schüler bestand früher immer darin, um 10 Uhr auf das Thermometer zu starren, ob sich die Temperatur den Hitzefrei-Werten näherte. Wie mir inzwischen gesagt wurde, ist in vielen Bundesländern diese wunderbare deutsche Errungenschaft fast vollständig abgeschafft worden. Wikipedia klärt darüber auf, dass es scheinbar nur noch in Hessen eine feste rechtliche Vorlage gibt (&#8220;über 25 Grad Celsius um 11 Uhr&#8221;), in allen anderen Regionen dürfen die Schulen individuell entscheiden.</p>
<p>Als gestern morgen der Flieger in Hanoi landete, erklärte der Pilot, dass draußen 28 Grad Celsius seien. Es war 6:30 Uhr morgens.</p>
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		<title>Der &#8220;echte&#8221; Tourist</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:46:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Touristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ao Dai]]></category>
		<category><![CDATA[Halong-Bucht]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Johnson]]></category>
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		<description><![CDATA[Ausländische Touristen sind für viele Vietnamesen ein Buch mit sieben Siegeln. Das mag überraschend klingen, angesichts der Tatsache, dass Vietnam nun schon seit einiger Zeit die Schwelle vom &#8220;Individualreisen&#8221;-Land zum beginnenden Massentourismus überschritten hat, und man an verschiedenen Orten im ganzen Land über Touristen förmlich stolpert. Trotzdem scheinen gerade viele der Vietnamesen, die rund um die Tourismus-Industrie beschäftigt sind, diese Fremden nicht ganz zu verstehen. Kulturelle Missverständnisse gibt es in beiden Richtungen. Viele Reiseanbieter verstehen nicht, warum viele Ausländer von&#8230; <a href="http://www.ngungon.de/?p=1630">(weiterlesen...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausländische Touristen sind für viele Vietnamesen ein Buch mit sieben Siegeln. Das mag überraschend klingen, angesichts der Tatsache, dass Vietnam nun schon seit einiger Zeit die Schwelle vom &#8220;Individualreisen&#8221;-Land zum beginnenden Massentourismus überschritten hat, und man an verschiedenen Orten im ganzen Land über Touristen förmlich stolpert. Trotzdem scheinen gerade viele der Vietnamesen, die rund um die Tourismus-Industrie beschäftigt sind, diese Fremden nicht ganz zu verstehen. Kulturelle Missverständnisse gibt es in beiden Richtungen.</p>
<p>Viele Reiseanbieter verstehen nicht, warum viele Ausländer von butterfahrtähnlichen Massenausflügen eher abgeschreckt oder sogar angewidert sind. Sie verstehen nicht, warum viele Touristen ein Problem damit haben, wenn sie überall etwas kaufen sollen. Und die Behörden verstehen zum Beispiel nicht, warum es eine wirklich komplett bescheuerte Idee sein könnte, dass künftig <a href="http://comeandgovietnam.com/blog/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0782-Copy.jpg" target=_blank>alle Schiffe in der Halong-Bucht weiß gestrichen</a> werden sollen.</p>
<p>Das liegt sicherlich zum einen daran, dass viele dieser Menschen noch nie selbst im Ausland waren (geschweige denn sich solch eine Reise überhaupt leisten könnten), zum anderen daran, dass Massenausflüge mit anschließendem Massenkauf für nicht wenige Vietnamesen exakt den &#8220;perfekten Urlaub&#8221; darstellen. Und letztens liegt es bei manchen auch an schlichter Ignoranz oder Habgier.</p>
<p>Wenn auf beiden Seiten kulturelles Missverständnis herrscht, ist der Zusammenprall nicht fern. In Vietnam kam es vor einigen Wochen zu einer wildhysterischen Debatte über den Blog-Eintrag eines Touristen, der erklärte, er <a href="http://www.huffingtonpost.com/matt-kepnes/why-ill-never-return-to-v_b_1241016.html" target=_blank>wolle nie wieder nach Vietnam reisen</a>. Das Echo, das dieser Artikel auslöste, war eigentlich weder der Qualität des Beitrags noch dem Erscheinungsort gerecht (nämlich der zwar im Internet bekannten, aber darüber hinaus nicht gerade weltweit einflussreichen Internetzeitung Huffington Post). Die vietnamesischen Medien reagierten allerdings darauf, als hätten BBC, CNN und Al Jazreera gleichzeitig Vietnam geschmäht: Mit Entsetzen.</p>
<p>Nun kann der falsche Anlass ja durchaus zu sinnvollen Ergebnissen führen. Dass Vietnam überhaupt eine Debatte darüber führt, wie sich Touristen im Land fühlen, ist eigentlich zu begrüßen. Nicht wenige Stimmen mahnten, der Blogger habe ja recht, wenn die Habgier im Tourismus und bei den Straßenhändlern beklagten. Manche Vietnamesen erklärten, sie ärgerten sich ebenfalls über solches Verhalten. Nicht wenige legten allerdings auch ihre Stirn in heilige Falten, und gerieten in heftigen Zorn darüber, dass es da jemand wagte, Vietnam zu kritisieren. Auf der Seite der Huffington Post folgte eine hitzige Debatte mit über 900 Kommentaren. Darunter von erzürnten Menschen, die erklärten: &#8220;Dann bleib doch weg! Touristen wie dich brauchen wir nicht!&#8221;</p>
<p>Eine Einstellung, die freilich keiner der beiden Seiten hilft. Vietnam braucht die Touristen, sie bringen Geld ins Land, sie rücken das Land ins öffentliche Bewusstsein, und vielleicht bleiben manche ja sogar oder kommen später als Geschäftspartner wieder. Dementsprechend pumpt die Regierung ja auch immer wieder Geld in Werbekampagnen. Die aktuelle trägt den Titel &#8220;The Timeless Charm&#8221;, &#8220;der zeitlose Charme&#8221;. Der alte Slogan davor lautete &#8220;Der versteckte Charme&#8221;. Es ist nicht ganz klar, warum er ausgetauscht wurde, vielleicht war er so gut versteckt, dass selbst die Tourismusverantwortlichen ihn nicht mehr gefunden haben, und einen neuen brauchten. Mitsamt einem neuen Logo. Das Logo, eine vielfarbige Lotosblüte, hat dabei das Problem, dass zwar der Designer sehr detailliert erklären kann, was jedes einzelne Blatt symbolisiert, aber nichts davon sich auf den ersten Blick erschließt. <a href="http://english.vietnamnet.vn/en/travel/18817/new-tourism-logo-is-criticized-to-be-unintelligible.html" target=_blank>Das grüne Lotos-Blatt zum Beispiel steht für Inseln und Meerestourismus.</a> Logisch, oder?</p>
<p>All diese Dinge sollte man im Kopf haben, wenn man folgenden Artikel auf der Webseite des Radiosenders VOV liest: &#8220;<a href="http://english.vov.vn/Home/I-am-a-real-backpacker/20122/135003.vov" target=_blank>I am a real backpacker</a>&#8220;, ich bin ein echter Rucksacktourist, lautet die schlichte Überschrift.</p>
<p>Gesagt hat diesen Satz angeblich ein Australier namens Thomas Johnson. Johnson macht einen etwas seltsamen Rucksack-Urlaub: Er reist drei Wochen durch Hanoi. Ich bin zwar selbst immer der Meinung, man sollte in Vietnam nicht zu sehr durch das Land hetzen, und sich für Hanoi ruhig etwas mehr Zeit lassen, aber drei Wochen&#8230;? Ich gebe zu, ich hätte keine Ahnung, was ich drei Wochen als Tourist hier tun würde.</p>
<p>Thomas jedenfalls spricht bereitwillig mit dem Journalisten, und er erzählt, warum er Hanoi so liebt: Es sei eine sehr bequeme Stadt, mit stabilen Arbeitsumfeld und freundlichen Mensch&#8230; äh, Moment, wie bitte? Arbeitsumfeld? Ja, sagt er. Thomas möchte offenbar in seinem Urlaub etwas arbeiten, und freut sich über die gute Arbeitsmarktsituation in Vietnam. Ein darauffolgendes Bild zeigt ihn&#8230; links. Oder rechts. Man weiß es nicht so genau. Es zeigt zwei junge Männer, einer lächelt in die Kamera, ein anderer hat einen Rucksack. Allerdings nicht die Art von Rucksack, die man von einem Rucksacktouristen erwartet, erst recht nicht von einem &#8220;echten&#8221; (wie es ja in der Überschrift heißt). Eher von einem Menschen, der gerade einen halbstündigen Ausflug macht. Die Bildunterschrift erklärt leider auch nicht, wer Thomas Johnson ist, es gibt nämlich keine.</p>
<p>Als nächstes lässt sich Thomas über die fantastische Küche in Vietnam aus, und erklärt, er habe sämtliche der umliegenden Handwerksdörfer rund um Hanoi besucht, weil er ganz wild auf originale Handwerkskunst sei. Und jetzt lernt der Leser schließlich auch, warum diese Rucksacktouristen ihre Rucksäcke mit sich herumtragen: &#8220;Wo immer ich hingehe, lassse ich mich von handgemachten Sachen wie dem <em>Ao Dai</em>, den konischen Hüten oder Töpferwaren begeistern. Deswegen ist mein Rucksack immer so schwer und so voll.&#8221; Der <em>Ao Dai</em>, wohlgemerkt, ist ein weibliches Frauenkleid.</p>
<p>Wir brechen an dieser Stelle mit der Lektüre des Artikels ab, und halten fest: &#8220;Thomas Johnson&#8221; hat mit Sicherheit niemals existiert. Seine Worte sagen stattdessen sehr viel darüber aus, wie manche vietnamesische Journalisten ausländische Rucksacktouristen sehen, und vor allem wie sie sich erklären, warum diese Rucksäcke immer so riesig sind: Sie sind nicht etwa vollgestopft mit Wäsche, Gaskocher und Zelt (wozu auch, wenn man drei Wochen in Hanoi Urlaub macht?), sondern mit vietnamesischen Frauenkleidern, Strohhüten und Keramikschüsseln.</p>
<p>Thomas Johnson ist ein herrliches Beispiel dafür, was falsch läuft im Verständnis zwischen Vietnamesen und ausländischen Touristen. Verwirrt darüber, dass eine (angeblich) renommierte Zeitung schlecht über Vietnam schreibt, hat sich offenbar ein Journalist hingesetzt, um die Welt dort draußen mit dem schillernden Gegenbeispiel davon zu überzeugen, dass Vietnam als Reiseland lohnt. Es kommt übrigens noch schlimmer: Die ausländische Internetgemeinde in Vietnam hat auch das Foto, das aus gutem Grund keinen Untertitel trägt, als Foto entlarvt, das ursprünglich einen völlig anderen Artikel zierte.</p>
<p>Die ganze Geschichte ist freilich sowohl etwas zum Schmunzeln als auch zum Weinen. Aus professioneller Sicht weine ich darüber, dass Journalisten sich nicht zu schade sind, komplette Personen zu erfinden, und leider ist diese Art der schludrig-frechen Schreibe kein Einzelfall. Gleichzeitig lässt sich sehr wohl darüber schmunzeln, was wir durch den Artikel darüber lernen, wie manche Vietnamesen ihr Land und wie sie die Ausländer sehen. (Thomas Johnson wird beispielse noch erzählen, dass er am liebsten in Cyclos herumfährt, weil man dabei so viel über den vietnamesischen Alltag lernt, und dass er als nächstes unbedingt nach Ho-Chi-Minh-Stadt möchte, weil er von Ho Chi Minh so begeistert sei. Beides ist haarsträubender Blödsinn, schon allein, weil der liebe Onkel Ho niemals in Saigon gelebt hat.)</p>
<p>Dabei wäre die Lösung des Problems freilich eine einfache: Zuhören. Genauso wie man mit gutem Grund von den Touristen verlangt, dass sie sich auf die lokalen Bräuche einlassen, ihre eigenen Dünkel hintenan stellen und den Pulsschlag des Landes fühlen sollten, darf man umgekehrt von den vietnamesischen Gastgebern vielleicht auch verlangen, dass sie den Touristen tatsächlich zuhören, wenn diese über Vietnam sprechen. Nicht alles mag den Gastgebern gefallen. Man muss auch nicht alles für bare Münze nehmen. </p>
<p>Aber ein solcher Dialog sollte sicherlich schneller zum Ziel führen, als sich den &#8220;echten, idealen Touristen&#8221; zu erfinden.</p>
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		<title>Kochen und schrumpfen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ngungon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwiegermutter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt gleich eine ganze Reihe von Geschichten im Vietnamesischen, die mit Essen zu tun haben. Eine besonders schöne ist die Geschichte von der Frau und dem schrumpfenden Essen. Vor allem stellt sie den deutschen Hörer mal wieder vor die Frage, ob im Deutschen ein bestimmtes Wort fehlt (so wie es zum Beispiel beim Gegensatzpaar hungrig/durstig kein Partnerwort für satt/? gibt). Dazu gleich mehr. Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, die nicht kochen kann. Im traditionell eingestellten Vietnam gewissermaßen&#8230; <a href="http://www.ngungon.de/?p=1624">(weiterlesen...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt gleich eine ganze Reihe von Geschichten im Vietnamesischen, die mit Essen zu tun haben. Eine besonders schöne ist die Geschichte von der Frau und dem schrumpfenden Essen. Vor allem stellt sie den deutschen Hörer mal wieder vor die Frage, ob im Deutschen ein bestimmtes Wort fehlt (so wie es zum Beispiel beim Gegensatzpaar hungrig/durstig kein Partnerwort für satt/? gibt). Dazu gleich mehr.</p>
<p>Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, die nicht kochen kann. Im traditionell eingestellten Vietnam gewissermaßen eine Todsünde. Wir begegnen der Frau am Anfang der Geschichte dann auch in der schlimmstmöglichen Situation: Sie hat gerade geheiratet, sprich, sie ist gerade in das Haus ihrer Schwiegereltern eingezogen. Die Schwiegermutter versucht nun zu retten, was zu retten ist, und will der jungen Frau das Kochen beibringen.</p>
<p>Sie fängt deshalb sehr simpel an: Gemüse kochen. Topf mit Wasser, Gemüse rein, warten, fertig. Sagt vermutlich einiges darüber aus, auf welchem Niveau die Schwiegermutter die Kochkünste ihrer Schwiegertochter vermutet. Die Tochter tut, wie geheißen, und als das Gemüse eine Zeitlang kocht, stellt sie fest, dass das Gemüse&#8230; ja, wie sagt man das nun genau&#8230; geschrumpft ist? Eingegangen ist? Also dieser typische Effekt, dass man einen riesigen Haufen grüner Blätter ins Wasser oder in die Pfanne schmeißt, und nach einiger Zeit ist das Volumen deutlich kleiner. Wir einigen uns jetzt mal auf Schrumpfen. Die Tochter, die offenbar nicht nur noch nie in ihrem Leben gekocht hat, sondern auch noch nie einen Topf mit Gemüse gesehen hat, fängt an, bitterlich zu weinen.</p>
<p>Bis die Mutter in die Küche gestürmt kommt, sich verdutzt die Situation erklären lässt, und ihr dann lachend erklärt, das sei doch alles ganz normal, Gemüse schrumpfe nun mal eben in der Pfanne (oder dem Kochtopf). Soweit, so gut. Erster Teil des Kochkurses überstanden. Am nächsten Tag wird es dann eine Stufe anspruchsvoller: Die Tochter soll fünf Eier kochen. Wasser aufsetzen, Eier rein, warten, fertig.</p>
<p>Die Tochter tut wie geheißen (und die Mutter scheint abermals die Küche zu verlassen, offenbar eine sehr beschäftigte Schwiegermutter, so ein Ei dauert ja eigentlich nicht allzu lange). Nachdem die Eier kochen stellt die Tochter fest: Hm, diesmals sind es immer noch genauso viele wie vorher. Also isst sie schnell zwei Eier auf. Schwiegermutter kommt zurück, fragt erstaunt, wieso aus den fünf Eiern denn plötzlich drei Eier geworden sind, und die Tochter antwortet&#8230;</p>
<p>&#8230; ja, und hier versagt dann leider die Pointe im Deutschen. Die Tochter antwortet: &#8220;Die Eier sind geschrumpft.&#8221; Nein, antwortet sie natürlich nicht, denn das würde im Deutschen ja keinen Sinn ergeben, denn sie sind ja nicht geschrumpft, sie sind ja nur weniger geworden. &#8220;Die Eier sind weniger geworden&#8221; ist aber auch keine gute Pointe, weil das Gemüse vorher ja eben nicht weniger geworden war. Nur geschrumpft.</p>
<p>Wir stellen also fest: Im Gegensatz zum Vietnamesischen gibt es im Deutschen kein Wort, das in diesem Fall das Verringern eines Lebensmittels durch Kochen exakt beschreibt. </p>
<p>Und die Moral von der Geschicht: Wer nicht weiß, wie man Gemüse kocht, der sollte möglichst vermeiden, sich in eine vietnamesische Familie einzuheiraten.</p>
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		<title>Importwaren</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 00:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ngungon</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschirr]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Supermarktkette &#8220;L&#8217;s Place&#8221; ist ein reiner Import-Supermarkt, der sich an Ausländer in Hanoi richtet. Hier findet man kein einziges lokales Produkt, stattdessen ein buntes Sammelsurium an gängigen ausländischen Marken, die manche Ausländer von zu Hause so sehr vermissen. Wie man sich denken kann überwiegend zu gepfefferten Preisen. Dafür ist andererseits die Chance, dass die dort gekaufte Schokolade so schmeckt, als habe sie drei Wochen in der Sonne gelegen, etwas geringer, als in den meisten anderen vietnamesischen Supermärkten. Ich habe&#8230; <a href="http://www.ngungon.de/?p=1618">(weiterlesen...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Supermarktkette &#8220;L&#8217;s Place&#8221; ist ein reiner Import-Supermarkt, der sich an Ausländer in Hanoi richtet. Hier findet man kein einziges lokales Produkt, stattdessen ein buntes Sammelsurium an gängigen ausländischen Marken, die manche Ausländer von zu Hause so sehr vermissen. Wie man sich denken kann überwiegend zu gepfefferten Preisen. Dafür ist andererseits die Chance, dass die dort gekaufte Schokolade so schmeckt, als habe sie drei Wochen in der Sonne gelegen, etwas geringer, als in den meisten anderen vietnamesischen Supermärkten.</p>
<p>Ich habe &#8220;L&#8217;s Place&#8221; lange Zeit ignoriert, weil es mittlerweile einige gängige ausländische Marken auch in einigen anderen Supermärkten gibt. Diese Woche habe ich dann allerdings eine Überraschung entdeckt: Deutsche Schwämme. Schwämme. Diese 0815-Dinger, oben gelb, unten mit schwarzer Kante? Sehen so aus, als gebe es sie überall auf der Welt, gibt es aber scheinbar nur in Deutschland. Oder zumindest nicht in Asien. Vietnam scheint aus irgend welchen Gründen fast gar keine Schwämme zu produzieren (oder sie sind ständig ausverkauft), und die importierten Schwämme aus Japan oder Südkorea sind meist viel zu flach und außerdem mitunter grässlich teuer. Zwei Euro pro Schwamm. Alle einzeln verpackt. Man fühlt sich, als sei man moralisch dazu verpflichtet, einen Schwamm drei Monate lang zu benutzen, was angesichts des feuchtwarmen Klimas nicht gut sein kann (auch wenn man sie regelmäßig auskocht).</p>
<p>Ausgerechnet bei &#8220;L&#8217;s Place&#8221; finde ich also jetzt die deutschen Gelbschwarzschwämme, und das auch noch für weniger als einen Euro. Für drei Stück. Für kurze Zeit stelle ich mir die Frage, ob ich den Laden in seiner Preispolitik nicht völlig falsch eingeschätzt habe, und die Preise gar keine Importpreise sind.</p>
<p>Dann fällt mein Blick auf einen kleinen Lindt-Osterhasen. Kostet 400.000 Dong. Umgerechnet knapp 15 Euro. Statt Hasen gibt es diese Ostern also lieber blitzsauberes Geschirr.</p>
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		<title>Abendstund hat Erd&#8217; im Mund</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 12:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ngungon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erdstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Lautsprecher]]></category>
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		<description><![CDATA[Die durchdringenden Lautsprecherdurchsagen haben normalerweise einen festen Rhythmus: Morgens zum Aufwachen, und Nachmittags gegen 17 Uhr gehen bei uns im Viertel die Lautsprecher an, und verkünden ihre meist halbstündigen Durchsagen. Umso überraschender war soeben, dass die aktuelle Titelmelodie plötzlich Samstag Abend, um 19:30 Uhr erklang. Dann stellte sich heraus: Das örtliche Parteikomitee macht auf diese Weise Werbung für die Erdstunde, die weltweite Aktion gegen Energieverbrauch. Eine Stunde vor dem offiziellen Beginn der Erdstunde wird also noch einmal darauf aufmerksam gemacht,&#8230; <a href="http://www.ngungon.de/?p=1615">(weiterlesen...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die durchdringenden Lautsprecherdurchsagen haben normalerweise einen festen Rhythmus: Morgens zum Aufwachen, und Nachmittags gegen 17 Uhr gehen bei uns im Viertel die Lautsprecher an, und verkünden ihre meist halbstündigen Durchsagen. Umso überraschender war soeben, dass die aktuelle Titelmelodie plötzlich Samstag Abend, um 19:30 Uhr erklang.</p>
<p>Dann stellte sich heraus: Das örtliche Parteikomitee macht auf diese Weise Werbung für die Erdstunde, die weltweite Aktion gegen Energieverbrauch. Eine Stunde vor dem offiziellen Beginn der Erdstunde wird also noch einmal darauf aufmerksam gemacht, dass bitte möglichst viele Menschen teilnehmen sollen. Die &#8220;Earth Hour&#8221; besteht bekanntlich darin, dass Menschen den Strom (oder zumindest, als sichtbarstes Zeichen, das Licht) abstellen. Das entbehrt hier in Hanoi freilich nicht einer gewissen Ironie. Schließlich könnte man sagen: Erdstunde haben wir in Vietnam regelmäßig alle paar Tage &#8211; wenn mal wieder für eine oder mehrere Stunden der Strom komplett abgestellt wird.</p>
<p>Zum Glück ist man von Seiten der Stadtverwaltung noch nicht auf die Idee gekommen, beides zu verbinden, und gewissermaßen die Erdstunde zur Pflichtveranstaltung zu machen, und den Strom in allen Vierteln abzuschalten. Möglich wäre das. Beschweren würde sich schon deswegen kaum jemand, weil alle an Stromausfälle gewohnt sind.</p>
<p>Ich hoffe allerdings inbrünstig, dass auf diese Idee auch dieses Jahr niemand kommt. Um 20:30 Uhr lokaler Ortszeit ist nämlich Bundesliga-Anpfiff.</p>
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