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Fremde Werbung

Lange nichts mehr über Fußball geschrieben.

Ich habe mir gerade Arsenal gegen Wolverhampton angeschaut. Dabei flimmerte plötzlich vietnamesische Werbung über die Werbebande im Londoner Stadion. Da zwar in London wohl auch ein paar Vietnamesen leben, aber sicherlich nicht genug, um die vermutlich horrenden Kosten für Werbe-Botschaften in einem der Top3-Stadien der Premier League zu rechtfertigen, gehe ich mal davon aus, dass diese Werbung einzig und allein auf den vietnamesischen Fernsehbildschirmen zu sehen war.

Dafür wiederum war sie erstaunlich gut drauf projiziert. Selbst als die Kamera näher zoomte, wirkte die vietnamesische Werbung weiter so, als gehöre sie dort ins Stadion.

Das sagt uns zweierlei. Erstens zeigt es, wie beliebt englischer Fußball in Vietnam ist. Zweitens unterstreicht es, wie die englische Liga mit ziemlich viel Geld und Aufwand sich weltweit vermarktet. Nach all dem, was ich bislang an technischen Möglichkeiten des vietnamesischen Fernsehens gesehen habe, bin ich nämlich ziemlich fest davon überzeugt, dass die technischen Möglichkeiten zur „Projektion ins Laufende Bild“ aus England stammten, und nicht von „Bong Da TV“. Das wiederum würde bedeuten, dass zur selben Zeit Fußballfans in Dubai arabische Werbung gesehen haben, und Fans in Russland russische.

Zum Vergleich: Eine halbe Stunde zuvor beim Schalke-Bayern Spiel gab es noch nicht mal elektronische Werbebanden. Da standen einfach nur große, unbewegliche Werbepappen rund ums Spielfeld herum. Vietnamesisch kam da natürlich auch nicht drauf vor.

One Response to Fremde Werbung

  1. shiro says:

    Die Werbung wird tatsächlich auf die Banden projiziert. Es gab vor Jahren mal die Debatte in Deutschland, wohin man überall Werbung projizieren darf. Zeitweise gab es mal Werbung am Spielfeldrand, mittlerweile darf aber nur noch auf Banden projiziert werden. In Wirklichkeit stehen in den meisten Stadien Pappwände, und nicht die elektrischen die man im Fernseher bewundern kann. Verrückt, was die Technik heutzutage alles leistet.

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