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Weeks of German Culture

Hier sind gerade „Deutsche Wochen“. Klingt wie eine Werbeaktion von McDonald’s, aber da Hanoi ja völlig McDonald’s-frei ist, ist es in Wirklichkeit eine … hm… Werbeaktion des Goethe-Instituts. Offiziell wegen der EU-Ratspräsidentschaft und weil der Bundespräsident Ende Mai vorbeischaut.

Inoffiziell könnte es auch etwas damit zu tun haben, dass der amtierende Chef des Goethe-Instituts anschließend das Land wechselt und vorher nochmal ein Feuerwerk abbrennt.
Wie dem auch sei, es gab ja bereits Haydn, und seit Ende vergangener Woche gibt es nun auch noch den Deutschfilm-Overkill mit insgesamt 13 deutschen Filmen innerhalb von drei Wochen. Die meisten davon zwei- oder dreimal, das macht im Schnitt zwei Filma am Tag. Gestern die überraschend nett anzusehende Ostmilitär-Parodie NVA, und heute das wirklich beeindruckende Stück „Vier Minuten„. Ich bin doch ein wenig überrascht, dass ich unter dem Strich bereits jetzt in Hanoi mehr gute deutsche Filme gesehen habe, als in den vergangenen zwei Jahren in jener mittelgroßen württembergischen Stadt.

Jedenfalls geht das jetzt so weiter, und sogar die „Alte Dame“ kommt noch einmal vorbei und auch das Hip-Hop-Stück „Traffic“ wird noch einmal aufgeführt.

Knut… äh… Jürgen…, Quatsch: Horst wird davon zwar nichts mehr mitbekommen, weil fast alles vorbei ist, wenn er kommt, aber ich danke ihm an dieser Stelle schonmal dafür.

Auch wenn er eigentlich nichts wirklich dafür kann. Weder offiziell noch inoffiziell.

PS: Ich sehe gerade, dass der Film „Vier Minuten“ in Deutschland erst im Februar 2007 anlief. Das ist ja sogar aktueller, als selbst die großen Hollywoodstreifen hier ankommen.

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