Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/3/d22132538/htdocs/ngungon/wp-includes/post-template.php on line 284

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/3/d22132538/htdocs/ngungon/wp-includes/post-template.php on line 284

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/3/d22132538/htdocs/ngungon/wp-includes/post-template.php on line 284

Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /homepages/3/d22132538/htdocs/ngungon/wp-includes/post-template.php on line 284

Blog-zu-Blog

Ich bin erwähnt worden. Von einem anderen Blog. Nämlich von Patrick, der sehr viel mit mir gemeinsam hat. Er sitzt ebenfalls in Südostasien, er hat ebenfalls mit Karaoke zu kämpfen, und mit seltsamen Sitten, seltsamem Essen und vor allem mit dem Internet.

Es gibt auch ein paar Unterschiede, der entscheidendste davon wäre, dass er in Thailand sitzt. Der zweite, der eng damit zusammenhängt, ist, dass er sehr viel mehr über Politik schreiben kann. Thailändische Politik ist bekanntlich zur Zeit gerade sehr… hm… spannend.

Egal, er hat mich jedenfalls jetzt offiziell erwähnt, also wird vermutlich in nächster Zeit der eine oder andere neue Leser hier eintrudeln. Blogs machen so etwas. Sich erwähnen. Vor allem deutsche Blogs machen tagaus und tagein eigentlich nichts anderes, als ständig zu schreien: Schau mal hier! Und hier! Und dort! Dabei verlinken sie sich dann gegenseitig wild, und überbrücken damit die Tatsache, dass sie gerade selbst nicht besonders viel zu erzählen haben. Wenn man sich zehnmal durch Blogs weitergeklickt hat, die nichts zu erzählen hatten, ist man zu müde, um es noch zu merken. Manche verlinken auch, weil sie hoffen, dass sie dann wieder rückverlinkt werden. Und so weiter.
Ich verlinke hier nicht besonders viel, gerade weil ich eigentlich nicht rückverlinkt werden möchte. (Patrick war immer die Ausnahme, weil es immer wieder nette Gemeinsamkeiten in Sitten und Gebräuchen gab, die ich niemandem vorenthalten wollte.) Weil die ursprüngliche Idee dieses Blogs eine private war, nämlich daheim gebliebene Bekannte zu unterhalten. (Und es mir zu ersparen, in 40 E-Mails immer wieder dasselbe schreiben zu müssen, nur abgewandelt. Oder, schlimmer: In 40 E-Mails mir immer wieder etwas Neues einfallen zu lassen. Oder, am schlimmsten: Eine Massen-E-Mail an 40 Leute zu schicken.) Nun ist das Internet bekanntlich frei, freier am freisten, und alle Nicht-Bekannten sind ebenfalls willkommen.

Worauf ich eigentlich hinauswollte: Der Zeitpunkt für Neueinsteiger ist denkbar schlecht, denn ich befinde mich weniger als eine Woche vor meinem großen Deutschland-Urlaub. Und dann gibt es hier für ein paar Wochen lang keine Neuigkeiten mehr aus Vietnam. Es sei denn, ich fühle mich bemüßigt, all das aufzuzählen, was mir in Deutschland auf einmal auffällt („Oh, hoppla! Ich stehe neben einer Hauptverkehrsstraße, warum ist es so ruhig?“ „Oh, warum kostet ein Mittagessen auf einmal zehn Mal so viel?!“ „Oje, ich habe ein Stück Schokolade seit 20 Sekunden aus dem Kühlschrank genommen – warum ist es noch nicht geschmolzen und voller Ameisen?“)

Ihr versteht, was ich meine.

Ich kann aber angesichts dieser Auszeit dasselbe tun, was Patrick mit mir getan hat: Ich kann den Schwarzen Peter für Schreiberische Untätigkeit weiterschieben und erklären: Falls jemand ab der folgenden Woche Sehnsucht nach südostasiatischen Kuriositäten hat, kann er gerne dort vorbeischauen. (Und dort! Und dort! Und hier erst!)

7 Responses to Blog-zu-Blog

  1. Kim says:

    Ich halte sie für einen sehr respektvollen, klugen und feinen Menschen. Aber dieser Beitrag ist daneben. Warum dürfen andere Bloger keine Links setzen, wenn ihnen ihr Blog gefällt? Das ist doch wirklich das normalste im Internet.
    Wenn ihre wirklich schönen Geschichten nur für Bekannte sein sollten – was ich sehr schade finden sollte – dann sollen sie das verschlüsseln. Aber sie können doch niemanden einen Vorwurf machen, dass er im Internet liest und Links setzt. Es klingt ja so, als seien neue Leser hier nicht willkommen. Das ist sehr unhöflich.

  2. Gaby2 says:

    Hi admin
    deine seite gefällt mir sehr gut, auch Patrick´s seite ist super (über ihn bin ich auf dich gestossen) ich mag asien und war auch schon einige male da. (hab quasi asienfieber, d.h. wenn ich längere zeit nicht mehr da war werde ich kribbelig, muss also irgendwie dahin). Das mit der schokolade kenn ich gut…. und überhaupt wenn man dann wieder zu hause ist kommt einen alles sehr merkwürdig vor. (rechts-links-verkehr, kokosnussöl hart—-und viele andere sachen)
    Ich wünsch dir viel spass in der heimat!!!
    Gaby

  3. Gaby2 says:

    Lass doch die blogger machen was sie wollen!!!
    ;-))

  4. admin says:

    Hallo,

    danke für die Kritik, Kim, aber ich glaube, da kam mein Text falsch an. Jeder Leser ist hier willkommen. Und ich bin auch in E-Mail-Kontakt mit Patrick. Es ist also keine Kritik, weder an ihm noch an neu Angekommenden.

    Ich wollte nur noch einmal davor warnen, dass es hier in den nächsten Wochen ein wenig still werden könnte. Und außerdem nebenbei darauf hinweisen, dass ich nicht nach Verlinkungen giere.

  5. Martin says:

    Servus,

    ich halte Sie auch für einen respektvollen und klugen Menschen! Jawoll, dass mußte mal gesagt werden und ich finde DEINE Kritik an den sich ewig und überall verlinkenden Blogs ist berechtigt! Nichts dagegen, wenn sich gute mit guten „paaren“ o.ä. aber häufig bleibt es ja nicht dabei . Man hat ja in der Regel nur 24 Stunden Zeit am Tag und ich bin mittlerweile soweit, dass ich fast nie die links checke, weil man dann vom hundertsten zum tausendsten kommt und, ohne dass man es merkt, sind die 24 Stunden um…Also konzentriere ich mich leiber auf die 1,2,3 Blogs die mir wichtig sind und basta!
    Wobei Gaby2 durchaus Recht hat, lass sie machen….
    Freue mich übrigens schon auf deinen Deutschlandurlaub…
    Liebe Kim, dies ist ebenfalls nicht unhöflich gemeint :-)
    lg
    m

  6. Linksaussen says:

    ich machs ganz clever: ich flieg in zwei wochen selber hin, nach vietnam. zum ersten mal. und wenn ich drei wochen später wiederkomme, kann ich die dann wieder sprudelnden anekdoten in diesem blog mit meinen eigenen abgleichen. ich freu mich drauf.

  7. admin says:

    Oje, dann wird ja am Ende noch auffliegen, dass ich in Wirklichkeit in einer Besenkammer in Timbuktu sitze, und mir alle Geschichten hier nur ausdenke.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.