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Leben mit den Eltern

Das Leben in der Großfamilie hat auch so seine Tücken. Heute habe ich die Geschichte von einem frisch verheirateten Ehepaar aus der Bekanntschaft gehört, die (wie das hier so üblich ist), weiterhin im Haus der Eltern des Bräutigams leben.

Die Eltern wiederum mögen ihren Sohn und ihre Schwiegertochter so gerne, dass sie jeden Abend ins Zimmer des jungen Brautpaars kommen, um dort mit ihnen bis in die Nacht fern zu sehen. (Auch das ist keine ungewöhnliche Geschichte, ich höre von einigen vietnamesischen Jugendlichen, dass sie das Gefühl haben, ihre Eltern würden ohne sie an Einsamkeit sterben.)

Jetzt haben die (Schwieger-)Eltern des Brautpaares angeblich nach einem Jahr täglich gemeinsamen Fernseh-Abende verwundert nachgefragt, warum denn noch kein Nachwuchs da ist…

One Response to Leben mit den Eltern

  1. m says:

    Das mag aus der Sicht der Schwiegereltern eine berechtigte Frage sein. Denn sie und Angehörige ihrer Generation haben auch Kinder bekommen. Und damals war es wegen der krassen Wohnungsnot nicht einmal üblich, dass ein frisch vermähltes Paar in einer Dreigenerationenfamilie ein eigenes Zimmer hat. Ich habe Zweizimmerwohnungen gesehen, in der eine siebenköpfige Familie (drei Generationen) wohnte, schlief und aus der heraus sie noch einen kleinen Laden betrieb. An Intimsphäre war da nicht zu denken. Zwischen den beiden Zimmern gab es zwar eine Tür, aber die Zimmer waren auch Durchgangszimmer, um jeweils auf dem Hof (Toilette und Küche) bzw. auf die Straße zu kommen.
    Zweites Beispiel: Zehn Personen in drei Zimmern, zwischen denen es keine wirklichen Türen gibt.
    Ich weiß zwar nicht, wie und wann die Bewohner ihre Kinder gemacht haben. Aber sie selbst werden es wissen und es deshalb auch nicht als Problem hinterfragen.

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